NaNoWriMo 2017

Ich mache ja wirklich mit und ich bin ja total begeistert wie gut das klappt. Bis jetzt hatte ich wirklich jeden Tag Zeit an dem Projekt weiter zu schreiben und ich werde versuchen, diese Zeit auch nach dem November weiter mit einzuplanen.

Eine liebe Autorin aus Wien sagte: Und wenn man nur einen Absatz schreibt, man ist ein Stückchen weiter gekommen.

Wisst ihr was? Sie hat recht. Selbst wenn es an diesem Tag nicht so gut läuft, vielleicht legt es den Grundstein für den nächsten Tag oder den übernächsten. Ich verweise hier auf Ben Aaronovich, der uns auf seinem Twitter Account täglich mitteilt, wie viel er an diesem Tag geschrieben hat und da sind auch Tage dabei, an denen er die 300 Wörter nicht knackt.

Wenn also ein professioneller Autor nicht jeden Tag einen ganzen Roman tippt, kann ich das auch nicht von mir erwarten. Was ich wohl erwarten kann ist, dass ich mir jeden Tag etwas Zeit nehme um an dem Projekt weiter zu arbeiten. Für mich, für euch. Ende November geht es mit der Überarbeitung der Chroniken weiter und ich hoffe, dass ich es Anfang nächsten Jahres ins Lektorat geben kann. Außerdem werde ich ein ernstes Wort mit meinen Figuren reden um herauszufinden, welche Pläne sie den bitte für die Zukunft haben.

Das NaNoWriMo Projekt „Wolfkisses“ hat übrigens jetzt fast 7000 Wörter und bereits die Protagonisten vom zweiten und dritten Teil zumindest erwähnt. Im Moment ist mir das ganze noch zu Platt, aber auch hier hoffe ich in der Überarbeitung noch ein wenig Tiefe in die Geschichte zu bekommen.

Demnächst gibt es wieder ein neues Update von mir, vielleicht in nächster Zeit sogar wieder mehr.

NaNoWriMo

Was zur Hölle ist ein NaNowriMo? Das ist eigentlich recht einfach. Es ist der National Novel Writing Month und traditional fällt dieser auf den November eines jeden Jahres.

Ich wollte mich schon ewig an diesem Spektakel beteiligen, in dem hunderte Autoren versuchen innerhalb von 30 Tagen möglichst 50.000 Wörter auf Papier zu bringen. Dieses Jahr ist es dann soweit. Ich lege den Korrekturordner zur Seite und greife meinen Lap Top.

Ich habe lange zwischen verschiedenen Projekten hin und her gezögert. Band 2 der Chroniken der Dämmerung? Eigentlich total gerne, aber ich will Band 1 erst richtig abschließen und mich mit den Figuren unterhalten, was sie so für Ziele haben.

Zadiya weiterschreiben? Genial! Aber ich fürchte für die Abenteuer von Andrejana brauche ich noch etwas mehr Zeit.

Von Nightflyt steht immer noch nur eine vage Ahnung und Kaffeerosen ist zwar halb fertig, aber es hakt an dieser EINEN Stelle.

Für den NaNoWirMo kommt also eigentlich nur eines in Frage:

Wolfkisses. Herrlich kitschig, mit frisch geduschten Werwölfen in die man sich einfach nur verlieben kann. Die Idee zu dieser Novelle habe ich schon länger. Ich hatte sogar einmal begonnen sie auszuformulieren, als mir die Chroniken mit ihrem Wunsch nach Verbesserung dazwischen funkten.

Obwohl diese Geschichte voller Klischees und Romantik ist hoffe ich das typische Muster ein wenig aufbrechen zu können. Was daraus wird werden wir sehen.

Ich freue mich auf jeden Fall über diese Herausforderung und wünsche allen Mitschreibern in diesem Monat viel Spaß!

 

Manuskriptwüste

Heute hatte ich mir so viel vorgenommen. Ich habe noch 18 Seiten Verbesserungen nachzutragen und dazu habe ich die nächsten 32 Seiten ausgedruckt um sie noch einmal zu überarbeiten. Allerdings habe ich von gestern den Muskelkater aus der Hölle. Von wegen Yoga ist dafür da, dass es einem gut geht. Nein Yoga ist dafür da um mich zu quälen. Jetzt gibt es erst einmal Nudeln, dann geht es gleich ins Bett. Vermutlich schaffe ich nicht einmal meine 800 noch nötigen Schritte.

Aber Morgen, Morgen geht es weiter!

Endlich

Die Rotkäppchenmorde ÜberarbeitungEndlich geht es mal wieder so richtig weiter.

Irgendwie hat der Herbst mich doch noch gepackt und ich habe mich zum NaNoWriMo angemeldet. Geplant ist der erste Band von Wolfkisses. Bis dahin bin ich aber nicht untätig.

Heute habe ich die ersten zehn A4 Seiten von den Rotkäppchenmorden noch einmal überarbeitet. Im übrigen ist viel in dem Text angemerkt, es könnte sich also durchaus lohnen da noch einmal hinein zu lesen.

Was gibt es noch. Am zweiten Teil der Chroniken der Dämmerung schreibe ich auch ganz fleißig und ich habe mir Kaffeerosen noch einmal vorgenommen. Wie ich das alles im Oktober schaffen soll weiß ich allerdings nicht, aber auf den NaNoWriMo freue ich mich schon unglaublich.

Ich verspreche, dass das nächste Update nicht so lange auf sich warten lässt!

Alles Liebe

Kani

Das Wort zum Sonntag

Eigentlich hätte ich diese Woche wieder erstaunlich viel Zeit gehabt, am zweiten Teil zu arbeiten, bin aber nicht weiter als knapp 1000 Wörter gekommen und widme mich daher erst einmal dem Weltenbau einer Trilogie die mir im Kopf rumschwirrt.

Das heißt so viel Welt ist da gar nicht zu bauen, das ganze wird nämlich in England spielen, aber eben doch in der Zukunft und ich muss mir überlegen, wer welche Technologien für sich nutzen kann. Das ganze ist spannender, als ich erwartet habe und ich freue mich schon darauf, diesen Plot fertig zu stellen.

Dann habe ich die Arbeit an Kaffeerosen wieder aufgenommen und schaffe es dennoch die Rezensionen für den Buchblog fertig zu stellen. Wie es weiter geht? Ich halte euch auch in Zukunft auf den Laufenden.

Chroniken der Dämmerung – Prolog des zweiten Teils

Prolog

Panisch öffnete er seine Augen. Dunkelheit umfing ihn, Dunkelheit und Enge. Wo auch immer er war, der Raum war unerträglich beengt, dennoch war lag er weich, fast bequem.

Vorsichtig steckte er seine Hände nach oben, doch schon nach wenigen Zentimetern berührte er eine gepolsterte Wand. Panik kroch langsam an ihm empor und setzte sich auf ihn, wie ein wildes Tier sich auf seine Beute setzte. Drückte auf seinen Brustkorb ohne, dass er etwas dagegen unternehmen konnte.

Die Luft schien immer dünner zu werden und versuchte so viel wie möglich davon in seine geschundenen Lungen zu pumpen, doch da war nichts mehr und während er sich so fest wie möglich an sein Leben krallte spürte er, wie selbiges ihm entglitt.

Nein, das konnte es nicht sein. Das konnte nicht das Ende seines Lebens sein. Nicht hier im Dunkeln, nicht alleine, nicht ohne dass er zumindest die Chance hatte zu erfahren wer er war. Mit aller Kraft stemmte er nach oben, doch die Wände waren unerbittlich und schon im nächsten Moment spürte er, wie er das Bewusstsein verlor.

Schon wieder. Wie  oft würde er noch aufwachen ehe er endgültig in die Schattenwelt davon glitt? Wie lange konnte er noch aushalten, dort wo er gefangen war?

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Ich habe lange darüber nachgedacht und bin für mich zu dem Beschluss gekommen, dass ich in Zukunft nicht länger unter dem Pseudonym schreiben möchte, sondern mich mit meinem realen Namen in die Öffentlichkeit traue. Sein wir mal ehrlich, der klingt so unglaubwürdig, da ist ein Pseudonym eigentlich vollkommen unnötig.

Im Nachhinein ist mir klar geworden, dass die Veröffentlichung des ersten Teils der Rotkäppchenmorde etwas übereilt stattfand. Es war noch etwas zu unausgeklügelt. Im Text befinden sich noch etwas zu viele Fehler. Dies wird bereinigt werden und es wird eine neue Auflage geben, jedoch nicht unter dem Pseudonym sondern unter Klarnamen. Ich biete hier einfach ganz frech, allen die das Buch gekauft haben an, es kostenfrei gegen eines der neuen Exemplare zu tauschen.

Wozu dieser Blog dienen soll ist vor allem eine Übersicht zu erhalten.

Ich arbeite an vielen Projekten gleichzeitig und verschiedene Menschen fiebern verschiedenen Geschichten entgegen. Hier möchte ich die Fortschritte zu jedem einzelnen Projekt bündeln. Es wird für jedes Projekt eine Kategorie geben, sodass man sich auch gezielt über die letzten Beiträge zu dem jeweiligen Projekt erkundigen kann.

Das ganze beginnt jedoch erst nächste Woche, da ich diese Woch einfach noch zu viel anderes um die Ohren habe, aber ich halte euch dann hier über die großen und kleinen Fortschritte auf dem laufenden.

Alles Liebe

Katania